Jun
16
KOM
 

Die Geschichte von kappa in der Personaldienstleistungsbranche in Deutschland geht bis in das Jahr 1960 zurück. Als mittelständisch denkendes Familienunternehmen setzten die kappa-Standorte lange Zeit auf Arbeitnehmerüberlassung bzw. Zeitarbeit. Ab sofort ist kappa auch in der professionellen Personalvermittlung tätig.

„Setzen Sie auf professionelle “Kappa“ zitäten!“ Das ist der Wahlspruch der kappa services GmbH & Co. KG  in Nord- und Ostdeutschland. Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Berlin, Bremen-Vegesack, Bremerhaven, Emden, Hamburg, Leipzig, Schwerin und Vetschau können bei kappa schon seit vielen Jahren einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz erhalten.

Logo kappa services

NEU ist: Ab sofort können BewerberInnen in den Standorten in Berlin und Leipzig direkt per Personalvermittlung an Arbeitgeber vermittelt werden. Denn kappa services ist seit dem 14.05.2014 unter der Register- Nr. 01 600 1400619 offiziell berechtigt, Arbeitsvermittlungen gem. §5 AZAV durchzuführen.

Als Profis mit einem umfassenden Bewerber- und Mitarbeiterservice planen unsere Personalvermittler gemeinsam mit unseren Bewerbern den nächsten Karriereschritt und begleiten sie von einem ersten, unverbindlichen Informationsgespräch bis hin zur erfolgreichen Bewerbung und dem beruflichen Neubeginn,“ verspricht Gerriet Cornelius, Geschäftsführer der kappa services.

Das Angebot zur Personalvermittlung richtet sich an Arbeitssuchende mit und ohne Vermittlungs- und Aktivierungsgutschein. BewerberInnen können die Erfahrung der kappa-Standorte in der Personaldienstleistung nutzen und können auch auf das langjährig gewachsene Karriere-Netzwerk zurückgreifen. Zu den Leistungen in der Direktvermittlung gehören – wenn gewünscht – im Einzelnen

•    Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungen
•    Sichtung Ihrer Bewerbungen
•    persönliche Bewerbungstrainings
•    Begleitung zu Bewerbungsterminen

Gerriet Cornelius verspricht, dass kappa für BewerberInnen Arbeitgeber finden wird, die perfekt zum individuellen, beruflichen Profil passen. Der Anspruch ist, dass kappa Türen bei attraktiven Arbeitgebern öffnet.

kappakarriere.de

Fals Sie Bewerber oder Bewerberin sind, stellen Sie kappa gern auf die Probe und senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen für die Personalvermittlung - unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins und der Gehaltsvorstellung - einfach an die Niederlassung Berlin (info.berlin@kappaservices.de) oder Leipzig (info.leipzig@kappaservices.de).

Einen guten Überblick über sämtliche offenen Positionen – auch bei allen anderen Standorten – können Sie sich auf dem kappa-eigenen Karriereportal www.kappakarriere.de verschaffen.

BewerberInnen und Interessiert finden den Kontakt zu kappa unter:

kappa services GmbH & Co. KG
Gerriet Cornelius (Geschäftsführer)
Weserstraße 64
28757 Bremen

Telefon +49 (421) 989604-0
Telefax +49 (421) 989604-29
anfrage.homepage[ a t ]kappaservices.de

Internet: www.kappakarriere.de
facebook: www.facebook.com/pages/kappakarrierede
Twittter: twitter.com/kappakarriere

 
Jul
30
KOM
 

Kein Geheimnis ist, dass gut ausgebildete und engagierte Arbeitnehmer heutzutage in Lohn und Brot sind. Nicht umsonst beklagen viele Unternehmen einen steigenden Fachkräfte- und Bewerbermangel.

Mark Brenner, Gründer der BRENNER-TEKATH Personalberatung und Unternehmens-Coach, hat zur aktuellen Situation am Arbeitsmarkt und zu Recruiting-Versuchen von Unternehmen eine klare Meinung.

Mark Brenner

BRENNER MEINT…

“In einem meiner Rekrutierungsseminare entbrannte neulich eine hitzige Diskussion zum Thema Bewerberformulare. Viele Personaldienstleister setzen nach wie vor auf mehr oder weniger ausführliche Eingabemasken auf der eigenen Website. Diese Vorgehensweise verfolgt in erster Linie zwei Ziele:

Der Bewerber soll seine Daten selbst einpflegen und damit die Rekrutierungsverantwortlichen in den Niederlassungen entlasten

Die eingegebenen Daten sollen für die Weiterverarbeitung (z. B. im Bewerbermanagement-System) strukturiert zur Verfügung stehen

Nachvollziehbar, aber auch sinnvoll? Versetzen Sie sich in die Lage eines Menschen, der auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung ist und dabei ganz gezielt auf die Unterstützung von Personaldienstleistern baut. Setzen Sie die „Bewerberbrille“ auf!

Vielleicht werden Sie bei Personaldienstleister A noch bereitwillig Ihre Stammdaten hinterlegen, die bisherigen beruflichen Stationen, die gewünschte Position, Schulabschlüsse, Gehaltsvorstellungen – was auch immer.

Wie werden Sie bei bei Personaldienstleister B, C und D mit dem Wunsch nach strukturierten Daten umgehen? Auch bei Ihnen wird sicher die Bereitschaft sinken, permanent Ihre Daten zu hinterlegen, aus Bewerbersicht übrigens immer sehr unstrukturiert, da jeder Personaldienstleister sein eigenes „Süppchen“ kocht. Daneben ist es so, dass die Bereitschaft, Zeit in das Ausfüllen von Formularen zu investieren, sinkt, je nachgefragter die Qualifikation des Bewerbers ist.

Die Konsequenz aus dieser Erkenntnis? Weg mit Bewerberformularen, zumindest in Zeiten des Bewerbermangels! Machen Sie es Ihren Bewerbern einfach, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Wie wäre es mit der Möglichkeit, Rückrufbitten zu hinterlassen oder kostenfreien Service-Rufnummern?”

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MARK BRENNER, Jahrgang 73, verheiratet, zwei Kinder

Der Betriebswirt war nach Stationen in Marketing und Beratung viele Jahre im Vertrieb tätig, unter anderem als Key Account Manager und Sales Consultant bei einem international führenden Stellenportal, sowie als Prokurist eines renommierten Personaldienstleisters.

2006 gründete er die Agentur MB-Quadrat, die bis Ende 2011 Personalberater und Zeitarbeitsunternehmen in den Bereichen Vertriebsoptimierung und Personalmarketing unterstützte. Er gilt als einer der erfolgreichsten Vertriebstrainer und Vortragsredner der Branche.

Mark Brenner ist einer von beiden Gründern der BRENNER-TEKATH Personalberatung.

Die Rubrik BRENNER MEINT… finden Sie auch in den Ausgaben der AIP, dem
Aktuellen Informationsdienst für Personaldienstleister.

 
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