Archive für die Kategorie 'Zeitarbeit'

Feb
17
KOM
 

Die Zeitarbeitsbranche mit ihren über 850.000 Beschäftigten hat sich zu einem unverzichtbaren Wirtschaftsfaktor entwickelt. Durch ihre flexiblen Beschäftigungsmodelle trägt sie maßgeblich dazu bei, dass das Arbeitskräftepotenzial effektiv genutzt wird. “Zeitarbeit bringt sowohl hochqualifizierte als auch gering oder nichtqualifizierte Menschen in Beschäftigung und eröffnet ihnen Perspektiven”, so Dr. Timm Eifler, Vorsitzender der Gütegemeinschaft Personaldienstleistungen e.V., einem Zusammenschluss von Branchenunternehmen, die gemeinsam das neue Portal www.ausgezeichnete-jobs.de betreiben.

Hier findet man nur Stellenangebote der Mitgliedsunternehmen – sie alle sind mit dem RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen ausgezeichnet, kümmern sich also intensiv um Bewerber und Mitarbeiter. Die Gütegemeinschaft ist auch Partner der Internetplattform “Der Zeitarbeits-Check”.

Über den Personaldienstleister gut informieren

Tatsächlich sollten Bewerber bei der Suche nach einem guten Personaldienstleister wählerisch sein, rät das Portal www.DerZeitarbeits-Check.de. Hier können Zeitarbeitnehmer ihren Personaldienstleister anonym bewerten. Einen guten Anbieter erkenne man etwa daran, dass er Mitglied der Gütegemeinschaft Personaldienstleistungen ist oder sich einer Initiative wie “Gemeinsam für faire Zeitarbeit” angeschlossen habe. Tipp: Beim ersten persönlichen Kontakt sollten Bewerber auch auf Kleinigkeiten achten! Wie ist der Empfang, welches Klima und welche Gesprächskultur scheinen in diesem Unternehmen zu herrschen?

Personaldienstleister sollte Wichtiges ungefragt mitteilen

Der Personaldienstleister sollte dem Bewerber auch ungefragt entscheidende Informationen geben: über die Eingruppierung in die korrekte Entgeltgruppe, Arbeitszeitkonten, Urlaubsanspruch, Anwendung von Tarifverträgen und übertarifliche Leistungen. Die Karten für Bewerber stünden im Übrigen derzeit nicht schlecht. “Arbeitnehmer sind – je nach Qualifikation und Fachkenntnissen – heute in einer sehr guten Position und können sich letztlich den Arbeitgeber ihrer Wahl aussuchen”, so DerZeitarbeits-Check.de.

Nicht unter Druck setzen lassen

Einen guten Personaldienstleister erkennt man auch daran, dass er den Bewerber nicht unter Druck setzt. Heute gibt es eine Vielzahl freier Stellen – Arbeitnehmer können sich tendenziell den Arbeitgeber aussuchen. Auf eine offene und ehrliche Informationspolitik setzen beispielsweise die Mitgliedsfirmen der Gütegemeinschaft Personaldienstleistungen e.V.

Mehr Informationen gibt es unter www.ausgezeichnete-jobs.de.

http://www.ausgezeichnete-jobs.de/fileadmin/templates/images/ral-jobboerse-ausgezeichnete-jobs.png

 
Mai
04
KOM
 
Bremen – Während andere Unternehmen über rückläufige Bewerberzahlen, den Fachkräftemangel oder unerledigte Aufträge klagen, wächst die kappa services GmbH & Co. KG stetig  weiter. kappa services ist bereits in Norddeutschland sowie in Berlin, Vetschau und Leipzig der führende Personaldienstleister für gewerbliche, technische und logistische Berufe.
Bereits Ende 2014 wurde die interne Zielsetzung der Mitarbeiteranzahl übererfüllt, das erste Quartal 2015 war noch besser. Als Folge des ununterbrochenen Wachstums wurden nun zwei weitere Standorte eröffnet:
eine Niederlassung in Hannover und eine zweite Niederlassung in Berlin.
In Hannover ist der Niederlassungsleiter, Herr Lars Menzel, verantwortlich für den Auf- und Ausbau der technisch/gewerblich ausgerichteten Niederlassung. Schwerpunkte sind Maschinenbau und Automotive, vom einfachen Helfer über Konstrukteure und Techniker bis hin zum Chefingenieur. Ab Ende Mai wird zudem der logistische Bereich stark ausgebaut. Dafür werden verstärkt Kommissionierer, Staplerfahrer und Logistiker gesucht.
kappa services GmbH & Co. KG
Große Packhofstr. 3 / 4. OG
30159 Hannover
Tel 0511-215635 – 0
Fax 0511-215635 – 0
info.hannover@kappaservices.de
Die neue Berliner Niederlassung liegt für Bewerber verkehrsgünstig im Stadtteil Friedrichshain und wird von Frau Simone Berndt geleitet. In erster Linie werden Mitarbeiter für den kaufmännischen Bereich gesucht: Call-Center-Agents (Outbound/Inbound), Kaufleute jeglicher Couleur, Immobilienmakler und sogar Rechtsanwälte. Zusätzlich engagieren sich die Berliner aber auch im gewerblichen Sektor. Daher stehen derzeit auch Lagerhilfs- und Lagerfachkräfte weit oben auf der Liste gesuchter Mitarbeiter.
kappa services GmbH & Co. KG
Frankfurter Allee 63
10247 Berlin
Tel 030 / 420250-26
Fax 030 / 420250-28
berlin@kappaservices.de
Mit der Eröffnung der neuen Standorte – weitere sind in Planung – beweist kappa services, dass gute und attraktive Arbeitgeber auch in der Personaldienstleistungsbranche zu finden sind, wenn sie gegenüber Bewerbern und Kandidaten höflich, menschlich und ehrlich sind.
Die Einhaltung dieser Grundwerte fordert Gerrit Cornelius, Geschäftsführer der kappa services, von jedem Niederlassungsleiter und jedem Mitarbeiter. „Wir alle sind Kollegen, die gemeinsam an einem Strang ziehen! “ meint Gerriet Cornelius. „Nur wenn wir menschlich und ehrlich miteinander umgehen, können wir die gesteckten Ziele erreichen und gemeinsam davon profitieren!“
Der Erfolg gibt kappa services recht. Die Ausrichtung auf die persönlichen Wünsche und die individuellen Ziele der Mitarbeiter, bringt kappa services in puncto Beliebtheit bei BewerberInnen einen wichtigen Vorsprung vor dem Wettbewerb.
Derzeit sind jedoch nicht alle offenen Positionen besetzt. Im Karriereportal www.kappakarriere.de kann man aktuell über 750 Sprungbretter für die eigene Karriere, für den beruflichen Wiedereinstieg oder den Berufswechsel finden.
Über kappa services GmbH & Co. KG
kappa services steht für erfahrene, qualifizierte und effektive Personaldienstleistung. Als eines der ersten deutschen Zeitarbeitsunternehmung überhaupt, besitzt kappa services eine traditionsreiche Geschichte, die bis ins Jahr 1979 zurückreicht.
Aktuell arbeitet kappa services mit mehr als 500 Mitarbeitern in unterschiedlichsten Projekten für norddeutsche Unternehmen in den Kernbereichen: Personalleasing, Personaldienstleistung sowie OnSite- und Projektmanagement.
Bewerber/innen finden kappa services an vielen zentralen Standorten in Deutschland. Dazu gehören momentan die Standorte und Metropolen Berlin, Bremen-Vegesack, Bremerhaven, Emden, Hamburg, Leipzig, Schwerin und Vetschau. Ziel der kappa services ist es, in 2014 weiteren 500 neuen Kollegen und Kolleginnen einen festen und sicheren Arbeitsplatz zu garantieren.
kappa services GmbH & Co. KG
Gerriet Cornelius
(Geschäftsführer)
Weserstraße 64
28757 Bremen
Telefon +49 (421) 989604-0
Telefax +49 (421) 989604-29
anfrage.homepage@kappaservices.de
Internet: www.kappakarriere.de
facebook: https://www.facebook.com/pages/kappakarrierede
Twitter: https://twitter.com/kappakarriereWährend andere Unternehmen über rückläufige Bewerberzahlen, den Fachkräftemangel oder unerledigte Aufträge klagen, wächst die kappa services GmbH & Co. KG stetig  weiter. kappa services ist bereits in Norddeutschland sowie in Berlin, Vetschau und Leipzig der führende Personaldienstleister für gewerbliche, technische und logistische Berufe.ndere Unternehmen über rückläufige Bewerberzahlen, den Fachkräftemangel oder unerledigte Aufträge klagen, wächst die kappa services GmbH & Co. KG stetig  weiter. kappa services ist bereits in Norddeutschland sowie in Berlin, Vetschau und Leipzig der führende Personaldienstleister für gewerbliche, technische und logistische Berufe.

Viele Unternehmen klagen über rückläufige Bewerberzahlen, über den Fachkräftemangel oder über unerledigte Aufträge.

Das norddeutsche Unternehmen kappa services GmbH & Co. KG wächst dagegen stetig weiter. Bereits Ende 2014 wurde die Zielsetzung der Mitarbeiteranzahl übererfüllt, das erste Quartal 2015 war sogar noch besser.

kappa services GmbH & Co. KG

In Norddeutschland sowie in Berlin, Vetschau und Leipzig gehört kappa services zu den führenden Personaldienstleistern für gewerbliche, technische und logistische Berufe.

Als Folge des ununterbrochenen Wachstums wurden nun zwei weitere Standorte eröffnet: eine Niederlassung in Hannover und eine zweite Niederlassung in Berlin.

In Hannover ist der Niederlassungsleiter, Herr Lars Menzel, verantwortlich für den Auf- und Ausbau der technisch/gewerblich ausgerichteten Niederlassung. Schwerpunkte sind Maschinenbau und Automotive, vom einfachen Helfer über Konstrukteure und Techniker bis hin zum Chefingenieur. Ab Ende Mai wird zudem der logistische Bereich stark ausgebaut. Dafür werden verstärkt Kommissionierer, Staplerfahrer und Logistiker gesucht.

kappa services GmbH & Co. KG

Große Packhofstr. 3 / 4. OG

30159 Hannover

Tel 0511-215635 – 0

Fax 0511-215635 – 0

info.hannover[ at ]kappaservices.de

Die neue Berliner Niederlassung liegt für Bewerber verkehrsgünstig im Stadtteil Friedrichshain und wird von Frau Simone Berndt geleitet. In erster Linie werden Mitarbeiter für den kaufmännischen Bereich gesucht: Call-Center-Agents (Outbound/Inbound), Kaufleute jeglicher Couleur, Immobilienmakler und sogar Rechtsanwälte. Zusätzlich engagieren sich die Berliner aber auch im gewerblichen Sektor. Daher stehen derzeit auch Lagerhilfs- und Lagerfachkräfte weit oben auf der Liste gesuchter Mitarbeiter.

kappa services GmbH & Co. KG

Frankfurter Allee 63

10247 Berlin

Tel 030 / 420250-26

Fax 030 / 420250-28

berlin[ at ]kappaservices.de

Mit der Eröffnung der neuen Standorte – weitere sind in Planung – beweist kappa services, dass gute und attraktive Arbeitgeber auch in der Personaldienstleistungsbranche zu finden sind, wenn sie gegenüber Bewerbern und Kandidaten höflich, menschlich und ehrlich sind.

Die Einhaltung dieser Grundwerte fordert Gerrit Cornelius, Geschäftsführer der kappa services, von jedem Niederlassungsleiter und jedem Mitarbeiter. „Wir alle sind Kollegen, die gemeinsam an einem Strang ziehen! “ meint Gerriet Cornelius. „Nur wenn wir menschlich und ehrlich miteinander umgehen, können wir die gesteckten Ziele erreichen und gemeinsam davon profitieren!“

Der Erfolg gibt kappa services recht. Die Ausrichtung auf die persönlichen Wünsche und die individuellen Ziele der Mitarbeiter, bringt kappa services in puncto Beliebtheit bei BewerberInnen einen wichtigen Vorsprung vor dem Wettbewerb.

Derzeit sind jedoch nicht alle offenen Positionen besetzt. Im Karriereportal www.kappakarriere.de kann man aktuell über 750 Sprungbretter für die eigene Karriere, für den beruflichen Wiedereinstieg oder den Berufswechsel finden.

 
Sep
23
KOM
 

Karlsruhe, 23.09.2014 – Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute ein Urteil des Landgerichts München bestätigt und somit die Rechte von Bewertungsportalen gestärkt. Im vorliegenden Fall (s. Az: BGH VI ZR 358/13) hat ein niedergelassener Arzt versucht, sein komplettes Profil in einem Online-Bewertungsportal sowie sämtliche Bewertungen löschen zu lassen. Auszug aus den Kalendarischen Vorschau-Terminhinweisen des BGH zur heutigen Verhandlung:

Der Kläger ist in dem genannten Portal mit seinem akademischen Grad, seinem Namen, seiner Fachrichtung und der Anschrift seiner Praxis verzeichnet. Zudem wurden im Zeitraum von Januar bis Mitte März 2012 drei Bewertungen über ihn abgegeben und auf der von der Beklagten betriebenen Internetseite mit den Titeln „Toller Arzt – sehr empfehlenswert“, „na ja…“ sowie „Kompetenter netter Arzt, sehr zu empfehlen!“ angezeigt. Gestützt auf sein allgemeines Persönlichkeitsrecht verlangt er von der Beklagten, es zu unterlassen, die ihn betreffenden Daten – also „Basisdaten“ und Bewertungen – auf der genannten Internetseite zu veröffentlichen, und sein Profil vollständig zu löschen.

Der BGH sieht  jedoch das Recht auf Kommunikationsfreiheit über ein Bewertungsportal vorrangig vor dem Persönlichkeitsschutz des Arztes und dessen Recht auf Selbstbestimmung von Informationen. Der Vorsitzende Richter Gregor Galke begründete dies damit, dass der Bereich der „Sozialsphäre“ betroffen sei, der allein die berufliche Tätigkeit des Arztes betreffe. Selbst anonyme Bewertungen seien durchaus erlaubt, dürften jedoch nicht unwahr oder  stigmatisierend sein.

Mit diesem höchstrichterlichen Urteil wird auch das Info-und Bewertungsportal www.DerZeitarbeits-Check.de in seiner Arbeit bestätigt, mehr Transparenz in die Zeitarbeits-Branche zu bringen – und zwar vollkommen legal!

Weiterführende Links:

www.focus.de/digital/computer/internet-urteil-aerzte-duerfen-online-bewertet-werden_id_4153877.html

www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bgh-urteil-aerzte-duerfen-auf-jameda-und-co-online-bewertet-werden-a-993235.html

www.tagesschau.de/wirtschaft/aerzte-bewertung-100.html

 
Aug
25
KOM
 
Der Wahlspruch der kappa services, dem Personalprofi in Nord- und Ostdeutschland lautet “Setzen Sie auf
professionelle “Kappa” zitäten!” Damit sind nicht nur die Kunden, sondern auch die BewerberInnen in
Berlin, Bremen-Vegesack, Bremerhaven, Emden, Hamburg, Leipzig, Schwerin und Vetschau gemeint -
denn kappa unterstützt Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen dabei, sich einen
sozialversicherungspflichtigen und sicheren Arbeitsplatz zu sichern. Dabei ist kappa die Zufriedenheit der
ArbeitnehmerInnen ganz besonders wichtig.
Die zwanzigjährige Studentin der Wirtschaftspsychologie, Nadine H., absolviert ihr Praktikum in der
kappa-Niederlassung Hamburg und hat in kurzer Zeit bereits viele Erfahrungen mit dem Thema Zeitarbeit
und den Kollegen in der Niederlassung gemacht. “Während des Studiums haben wir häufig über Zeitarbeit
und deren Wirkung auf Menschen und Gesellschaft gesprochen. Durch persönliche Empfehlung bin ich nun
bei kappa und mache mir mein eigenes Bild von der Personaldienstleistungsbranche und ihren Vor- und
Nachteilen.” Nadine H. kann sich durchaus vorstellen, nach erfolgreich abgeschlossenem Bachelorstudium
eine Position bei kappa einzunehmen, in der sie sich um die Bedürfnisse der Mitarbeiter kümmern kann.
“Mir ist aufgefallen, dass viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Gründen zu kappa gekommen sind. Viele,
insbesondere im gewerblichen und Helferbereich, haben die sogenannten Vermittlungshemmnisse oder
zum Teil hohe Sprachbarrieren. Damit haben sie es oftmals sehr schwer, sich bei Unternehmen direkt zu
bewerben. kappa gibt vielen jedoch die Möglichkeit, den beruflichen Einstieg zu schaffen,” meint Nadine H.
Bemerkenswert findet sie ebenfalls, dass das kappa-Team um den Niederlassungsleiter Jan Wiking ein
harmonisches Miteinander etabliert hat. So bleibt immer noch Zeit, um mit den Mitarbeitern zu schnacken.
“Da kommen auch mal private und sehr persönliche Dinge auf den Tisch”, kann Nadine H. bestätigen.
Oliver T. (33), Konstruktionsmechaniker mit Fachrichtung Metall- und Schiffbautechnik, arbeitet seit ca. 11
Monaten bei kappa und ist bei einem großen, technisch ausgerichteten Unternehmen im Einsatz. Auf die
Frage, warum er überhaupt als Zeitarbeitnehmer tätig ist, antwortet Herr T.: “Ich arbeite schon seit 2007 in

kappa services ist dem einen oder anderen Leser dieses Blogs sicherlich bekannt. Der norddeutsche Personaldienstleister wird ab sofort die Zufriedenheit der ArbeitnehmerInnen über das Portal DerZeitarbeits-Check.de messen und bekannt geben.

kappa services GmbH & Co. KG

Einen ersten Eindruck über die Stimmung bei kappa services kann man sich allerdings jetzt schon machen. In einer aktuellen Pressemitteilung hat das Unternehmen mehrere Mitarbeiter über ihre Erfahrungen und ihre Meinung zu kappa befragt. Hier ein Auszug:

Die zwanzigjährige Studentin der Wirtschaftspsychologie, Nadine H., absolviert ihr Praktikum in der kappa-Niederlassung Hamburg und hat in kurzer Zeit bereits viele Erfahrungen mit dem Thema Zeitarbeit und den Kollegen in der Niederlassung gemacht. [...]” Mir ist aufgefallen, dass viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Gründen zu kappa gekommen sind. Viele, insbesondere im gewerblichen und Helferbereich, haben die sogenannten Vermittlungshemmnisse oder zum Teil hohe Sprachbarrieren. Damit haben sie es oftmals sehr schwer, sich bei Unternehmen direkt zu bewerben. kappa gibt vielen jedoch die Möglichkeit, den beruflichen Einstieg zu schaffen,” meint Nadine H.

Aber nicht nur interne Mitarbeiter kommen zu Wort:

Oliver T. (33), Konstruktionsmechaniker mit Fachrichtung Metall- und Schiffbautechnik, arbeitet seit ca. 11 Monaten bei kappa [...] “Ich arbeite schon seit 2007 in der Zeitarbeit. Vor kappa allerdings bei Firmen, die lange nicht so gut waren, daher war ich anfangs auch hier skeptisch.” Doch das kappa-Team der Niederlassung wird von Oliver T. sehr positiv beschrieben. So seien die Disponenten nett und freundlich, das Gehalt immer pünktlich und die Lohnabrechnungen verständlich geschrieben. “Ja klar, die Leute bei kappa sind voll in Ordnung. Aber ehrlich gesagt, ist mir das gute Betriebsklima und der langfristige Einsatz beim Kunden mindestens genauso wichtig, ” meint Oliver T.

Neben den durchaus positiven O-Tönen gibt es aber auch schonmal Kritik – die jedoch die gesamte Branche betrifft:

Die Gabestaplerfahrerin Manuela B. arbeitet seit etwas mehr als einem Jahr für kappa und bekennt, dass Sie “absolut versessen auf ihren Job mit dem Gabelstapler” sei. [...] “Ja klar – der Lohn könnte höher sein. Der ist aber überall ähnlich hoch, bei manchen Firmen aber auch deutlich niedriger. Auf jeden Fall fühle ich mich bei kappa gut aufgehoben. Es ist immer jemand für mich da, wenn ich mal Hilfe benötige, ” meint Frau B.

Anscheinend unterstützt kappa services die Mitarbeiter auch, wenn es um ganz besondere Freizeitgestaltung geht:

Seit ebenfalls mehr als einem Jahr arbeitet der Elektriker Helmut E., bekennender Harleyfahrer und Segelfan, für den Hamburger Standort der kappa services. Auch er ist begeistert vom positiven Umgang mit den Mitarbeitern. [...] “Ich habe einen unbefristeten Vertrag, langandauernde Einsätze, Zeit für mein Motorrad und einmal jährlich einen Segeltörn. Mein Lohn ist immer pünktlich auf dem Konto und ich erreiche immer jemanden im Büro, wenn mal was ist.”

Aufgrund dieser und weiterer positiver Mitarbeitermeinungen hat sich die Geschäftsleitung der kappa services dazu entschlossen, das Bewertungsportal DerZeitarbeits-Check.de proaktiv zu nutzen und ruft alle MitarbeiterInnen zur Bewertungsabgabe auf.

kappa Niederlassung Hamburg

“Wir haben uns entschlossen, die Mitarbeitermeinungen künftig auch auf DerZeitarbeits-Check.de transparent zu machen”, so Gerriet Cornelius, Geschäftsführer der kappa services. “So erfahren wir, wie zufrieden unsere Kollegen mit uns sind und wo wir vielleicht noch besser werden können.”

 
Jun
16
KOM
 

Die Geschichte von kappa in der Personaldienstleistungsbranche in Deutschland geht bis in das Jahr 1960 zurück. Als mittelständisch denkendes Familienunternehmen setzten die kappa-Standorte lange Zeit auf Arbeitnehmerüberlassung bzw. Zeitarbeit. Ab sofort ist kappa auch in der professionellen Personalvermittlung tätig.

„Setzen Sie auf professionelle “Kappa“ zitäten!“ Das ist der Wahlspruch der kappa services GmbH & Co. KG  in Nord- und Ostdeutschland. Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Berlin, Bremen-Vegesack, Bremerhaven, Emden, Hamburg, Leipzig, Schwerin und Vetschau können bei kappa schon seit vielen Jahren einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz erhalten.

Logo kappa services

NEU ist: Ab sofort können BewerberInnen in den Standorten in Berlin und Leipzig direkt per Personalvermittlung an Arbeitgeber vermittelt werden. Denn kappa services ist seit dem 14.05.2014 unter der Register- Nr. 01 600 1400619 offiziell berechtigt, Arbeitsvermittlungen gem. §5 AZAV durchzuführen.

Als Profis mit einem umfassenden Bewerber- und Mitarbeiterservice planen unsere Personalvermittler gemeinsam mit unseren Bewerbern den nächsten Karriereschritt und begleiten sie von einem ersten, unverbindlichen Informationsgespräch bis hin zur erfolgreichen Bewerbung und dem beruflichen Neubeginn,“ verspricht Gerriet Cornelius, Geschäftsführer der kappa services.

Das Angebot zur Personalvermittlung richtet sich an Arbeitssuchende mit und ohne Vermittlungs- und Aktivierungsgutschein. BewerberInnen können die Erfahrung der kappa-Standorte in der Personaldienstleistung nutzen und können auch auf das langjährig gewachsene Karriere-Netzwerk zurückgreifen. Zu den Leistungen in der Direktvermittlung gehören – wenn gewünscht – im Einzelnen

•    Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungen
•    Sichtung Ihrer Bewerbungen
•    persönliche Bewerbungstrainings
•    Begleitung zu Bewerbungsterminen

Gerriet Cornelius verspricht, dass kappa für BewerberInnen Arbeitgeber finden wird, die perfekt zum individuellen, beruflichen Profil passen. Der Anspruch ist, dass kappa Türen bei attraktiven Arbeitgebern öffnet.

kappakarriere.de

Fals Sie Bewerber oder Bewerberin sind, stellen Sie kappa gern auf die Probe und senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen für die Personalvermittlung - unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins und der Gehaltsvorstellung - einfach an die Niederlassung Berlin (info.berlin@kappaservices.de) oder Leipzig (info.leipzig@kappaservices.de).

Einen guten Überblick über sämtliche offenen Positionen – auch bei allen anderen Standorten – können Sie sich auf dem kappa-eigenen Karriereportal www.kappakarriere.de verschaffen.

BewerberInnen und Interessiert finden den Kontakt zu kappa unter:

kappa services GmbH & Co. KG
Gerriet Cornelius (Geschäftsführer)
Weserstraße 64
28757 Bremen

Telefon +49 (421) 989604-0
Telefax +49 (421) 989604-29
anfrage.homepage[ a t ]kappaservices.de

Internet: www.kappakarriere.de
facebook: www.facebook.com/pages/kappakarrierede
Twittter: twitter.com/kappakarriere

 
Feb
17
KOM
 

kappa services steht laut eigener Homepage für erfahrene, qualifizierte und effektive Personaldienstleistung. Als eines der ersten deutschen Zeitarbeitsunternehmung überhaupt, besitzt kappa services eine traditionsreiche Geschichte, die – damals als BINDAN bekannt – bis ins Jahr 1979 zurückreicht.

Heute arbeitet kappa services mit mehr als 500 Mitarbeitern in Norddeutschland sowie in Berlin, Vetschau und Leipzig in unterschiedlichen Projekten für ihr Kundenunternehmen in den Kernbereichen Personalleasing, Personaldienstleistung sowie OnSite- und Projektmanagement.

Ab sofort geht kappa services innovative Wege in der Ansprache neuer Mitarbeiter und Kollegen. Mit www.kappakarriere.de hat kappa services ein neues, eigenes Karriereportal gestartet, auf dem Bewerber tagesaktuelle Stellenangebote der norddeutschen kappa-Standorte plus Berlin, Vetschau und Leipzig finden.

kappakarriere.de

Gerriet Cornelius, Geschäftsführer der kappa services: „Wir wollen die Menschen dort abholen, wo sie sind. Denn zu unseren Kernaufgaben als Personaldienstleister gehört es, schon im Bewerbungsprozess auf unsere neuen Kollegen zuzugehen und sie zu unterstützen.“

Das neue Karriereportal www.kappakarriere.de ist regional ausgerichtet und wendet sich an ArbeitnehmerInnen in Berlin, Bremen-Vegesack, Bremerhaven, Emden, Hamburg, Leipzig, Schwerin und Vetschau. www.kappakarriere.de richtet sich schwerpunktmäßig an qualifizierte Bewerber/innen aus den Berufsfeldern

  • gewerbliche Berufe
  • Ingenieurberufe
  • IT- und EDV-Berufe
  • kaufmännische Berufe
  • Pädagogik, Erziehung
  • Serviceberufe, Call Center
  • Airportservices
  • Spedition, Lager, Logistik
  • technische Berufe
  • Tourismus, Hotel-Gastro
  • Versicherung, Bankberufe

Über die Online-Anwendung www.mein-jobtool.de werden auch Stellenanzeigen & Jobs für Hilfskräfte, Wiedereinsteiger und Umsteiger und die sogenannten “internen Mitarbeiter” gepostet.

JobTool

Bei der Entwicklung des Karriereportals wurde sehr viel Wert auf die Bedienbarkeit gelegt. So sollen auch nicht besonders internet-affine Bewerber und Bewerberinnen das Karriereportal selbständig nutzen können. „Es war uns von Anfang an wichtig, dass www.kappakarriere.de die Nutzer überzeugt – von der Bedienung genauso wie auch emotional. Wir sind uns sicher, dass unser neues Karriereportal vielen Menschen helfen wird, einen neuen, sicheren Arbeitsplatz zu erhalten“, ist Gerriet Cornelius überzeugt.

Bewerber/innen finden kappa services an vielen zentralen Standorten in Deutschland. Dazu gehören momentan die Standorte und Metropolen Berlin, Bremen-Vegesack, Bremerhaven, Emden, Hamburg, Leipzig, Schwerin und Vetschau. Ziel der kappa services ist es, in 2014 weiteren 500 neuen Kollegen und Kolleginnen einen festen Arbeitsplatz zu garantieren.

Ansprechpartner von kappa services GmbH & Co. KG
Gerriet Cornelius (Geschäftsführer)
Weserstraße 64
28757 Bremen

Telefon +49 (421) 989604-0
anfrage.homepage@kappaservices.de

Internet: www.kappakarriere.de
facebook: www.facebook.com/pages/Kappakarriere
Twittter: twitter.com/kappakarriere

 
Dez
10
KOM
 

Gestern, am 9. Dezember, brachte Gerriet Cornelius aus der Emdener Niederlassung der kappa services (www.kappaservices.de) 70 Kuschelteddys in die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Emden. Ansgar P. Wosnitza reichte den ersten Teddy an einen der kleinen Patienten, den sechs Jahre alten Julius weiter, der den Teddy gleich in den Arm nahm.

Gerriet Cornelius weiß: “Kuscheltiere sind immer ein schöner Trost für Kinder. Daher wollen wir die Kinderklinik gern weiter  unterstützen und weitere Teddys spenden. So kann es uns gelingen, noch vielen weiteren Kindern Trost spenden zu können.”

Teddybären für Kinderklinik

Gerriet Cornelius ist Geschäftsführer der kappa services GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Bremen.

Mehr über die Teddy-Stiftung, die von kappa services unterstützt wird, erfahren Sie unter
www.deutsche-teddy-stiftung.de

 
Apr
15
KOM
 

Hamburg und Garwitz – Es ist vollbracht, geschafft, fertig und bereit – die 2.0er Version der kostenfreien Internetanwendung www.mein-jobtool.de wurde nun freigeschaltet und ist ab sofort per PC, Laptop und iPad auch von unterwegs aus zum Schalten von Stellenanzeigen nutzbar.

Was bisher geschah…

Im Jahr 2010 wurde für das www.Zeitarbeit-Job-Netzwerk.de das JobTool entwickelt, mit dem Personaldienstleister Stellenangebote gestalten, verwalten und veröffentlichen können. Die Jobs wurden kurze Zeit später auch auf der Jobbörse des Info-Portals www.DerZeitarbeits-Check.de veröffentlicht und konnten seitdem einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.

Ende 2012 ging dann das www.JobCore.de als weitere, junge und moderne Stellenbörse online. In kürzester Zeit wurden durch das JobTool hunderte aktueller Jobs aus unterschiedlichsten Bereichen und Branchen eingespielt.

JobTool-Version 2.0

Bisher konnten die Nutzer schon auf ein ausgefeiltes System zugreifen und Stellenangebote gestalten und verwalten. Dies wird mit der neuen Version 2.0 noch einfacher und übersichtlicher - und ist weiterhin kostenfrei! Die neue Version wartet auf mit einer verbesserten Auflistung der aktiven und inaktiven Jobs, mit einer Job-Vorschau, einer Übersicht sämtlicher geschalteter Jobs und weiteren Finessen.

Damit konnte das JobTool für Disponenten in der Handhabung und für Führungskräfte in der Übersicht deutlich optimiert werden. Das JobTool ist außerdem auch mobil mit einem iPad oder anderen Tablets – sozusagen von unterwegs aus – bedienbar.

Unser Dank

…geht an alle Nutzer des JobTools, die uns mit Feedback und Ideen versorgt haben. Besonders die Kolleginnen und Kollegen des Hamburger Logistik-Personaldienstleisters A&L Nord GmbH & Co. KG waren emsig dabei, Jobs zu veröffentlichen und Ideen und Verbesserungsvorschläge an uns weiterzuleiten. Dafür nehmt bitte – stellvertretend für alle – unseren herzlichen Dank entgegen!

JobTool kostenfrei nutzen

Wer sich bisher noch nicht registriert hat, kann dies nun – kostenfrei – nachholen, unter:

www.mein-jobtool.de

Fragen zum JobTool beantworten wir auch gern unter: info@blenda.de oder 040 386635-50.

Alles Gute und viel Erfolg beim Jobschalten wünscht

Oliver Repp

 
Apr
11
KOM
 

Die zeitconcept GmbH Personaldienstleistungen aus Regensburg findet sich bereits wiederholt auf der Mittelstands-Rangliste „Europe’s Top 500“ wieder – auf einem stolzen 65. Platz.

Die Unternehmerorganisation „Entrepreneurs for Growth“ hat das Ranking für 2012 veröffentlicht. Dessen Schwerpunkt liegt eindeutig auf Wachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Europe’s 500 und die IESE Business School hatten Ende März 2013 zur „Europe’s 500 2013 Award Feier“ins Europäische Parlament nach Brüssel  eingeladen. Dort wurden die 150 Firmen mit der höchsten Beschäftigungs- und Wachstumsrate prämiert und beispielhaft für die übrigen nominierten Unternehmen präsentiert.

Bei der Feier überreichte der Präsident von Europe’s 500 den Gewinnern der 2012er-Rangliste die Auszeichnungen des „Europe’s Top 500“-Awards. Georg Meller, zeitconcept-Geschäftsführer, nahm die Auszeichnung für sein Unternehmen persönlich entgegen.

Georg Meller meint: „Wir freuen uns sehr, dass wir diesmal wieder mit auf der europäischen Rangliste sind und sind wirklich stolz, dass wir einen Platz unter den 100 besten Unternehmen haben. Das zeigt uns, dass wir mit unseren Mitarbeitern auf einem guten Weg sind“.

zeitconcept war bereits im Jahr 2008 für das Vorjahr unter den Europe’s 500 gelistet.

Die zeitconcept GmbH ist mit ihren Standorten auf dem Portal www.DerZeitarbeits-Check.de gelistet.

 
Mrz
28
KOM
 

Ein Aufruf zur differenzierten Betrachtung der Zeitarbeit und der Zeitarbeitsbranche, geschrieben von
Stefanie Klief, Thorsten Rensing und Thomas Altmann.
Wir haben den Beitrag für unseren Blog dem Sinn nach nicht verändert. Jedoch haben wir hier eine – in Absprache mit den Autoren -  gekürzte Fassung veröffentlicht. Einen Link zum ursprünglichen Text in der Gesamtlänge finden Sie am Ende dieses Betrages.

Zeitarbeit polarisiert. Kaum eine andere Branche ist derart dem Zeitgeist unterworfen und steht so häufig in der Kritik. Egal wie stark sie sich weiter entwickelt, wie viele Arbeitsplätze sie schafft und erhält – es wird diffamiert und die Wahrheit verbogen. Gleichzeitig agiert der größte Teil der Branche ruhig und fair, in der Verantwortung für den Menschen. Jenen eine Stimme zu geben, ist unser Ziel. Die sich nicht rechtfertigt, sondern der Verankerung eines Bildes von Zeitarbeit als seriöse Beschäftigungsalternative Vorschub leistet.

Vorurteil: Zeitarbeit verdrängt Stammarbeitsplätze!
Einer Studie des IAB zufolge halten sich zusätzliche und verdrängte Beschäftigungsverhältnisse die Waage: „Betrachtet man beispielsweise einen Anstieg der Leiharbeiterzahl um 200.000 (wie in den Boomjahren 2006 oder 2010), so wären dabei in etwa 100.000 Jobs außerhalb des Zeitarbeitssektors verdrängt, aber insgesamt 100.000 zusätzliche Beschäftigungsverhältnisse geschaffen worden.“.

Das ist für sich genommen schon ein positives Fazit der Studie, aber ohne die missbräuchliche Anwendung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) durch so genannte „konzerninterne Zeitarbeit“ würde das Ergebnis noch wesentlich deutlicher zu Gunsten der Zeitarbeit ausfallen. Gemeint ist damit folgendes:

Das Wesen der Zeitarbeit ist das Dreiecksverhältnis (Zeitarbeitsunternehmen – ZeitarbeitnehmerInnen – Einsatzbetrieb/Kunde) und die Einsatzwechseltätigkeit. Diese beiden Punkte unterscheiden die Zeitarbeit im Wesentlichen von anderen Beschäftigungsverhältnissen. Bei konzerninterner Zeitarbeit sind aber Zeitarbeitsunternehmen und Einsatzbetrieb identisch; das Dreiecksverhältnis ist gesprengt. Alleine deshalb handelt es sich bei der konzerninternen Zeitarbeit schon nicht um Zeitarbeit im eigentlichen Sinn…

Vorurteil: Zeitarbeiter verdienen nur die Hälfte des Stammpersonals!
Es hat in der Vergangenheit tatsächlich Beispiele gegeben, wo ZeitarbeitnehmerInnen bis zu 50% weniger Lohn bekamen als vergleichbare Stammbeschäftigte. Dort, wo die Tarife des Einsatzbetriebes besonders hoch waren, wie zum Beispiel in der Metall- und Elektroindustrie oder in der Chemie-Industrie. Diese signifikanten Lohn-Scheren sind aber über die Branchenzuschlags-Tarifverträge mittlerweile geschlossen worden. Berücksichtigt man diese Branchenzuschläge in der untersten Lohngruppe der Zeitarbeit, verdienen die ZeitarbeitnehmerInnen schon nach kurzer Anlernzeit über € 8,50 und nach neun Monaten Einsatzzeit bis zu € 12,29…

Vorurteil: Equal Pay geht doch auch in Frankreich und den Niederlanden
– offenbar will man das in Deutschland nicht!

Natürlich könnte man Equal Pay grundsätzlich auch in Deutschland einführen. Aber es stellt sich tatsächlich die Frage: Will man das? Denn wenn man A zu Equal Pay sagt, muss man auch bereit sein B zu sagen. Das meint: In Frankreich und den Niederlanden gilt in der Zeitarbeit das sogenannte Agenturmodell. Hier werden ZeitarbeitnehmerInnen für einen einzigen Auftrag eingestellt. Dabei beträgt die durchschnittliche Dauer eines Zeitarbeitseinsatzes in Frankreich gerade einmal zwei Wochen. Endet dieser, ohnehin schon sehr kurzfristige Auftrag, ist das Beschäftigungsverhältnis – ohne dass es einer Kündigung bedarf – sofort wieder beendet. Überdies erhalten die ZeitarbeitnehmerInnen keine Lohnfortzahlung bei Krankheit, Feiertag oder Urlaub, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein VWL, kein nichts! Dieses Agenturmodell hat also etwas von „Hire and Fire“ und modernem Tagelöhnertum und mit der deutschen Zeitarbeit zum Glück nichts zu tun.

Denn in Deutschland gilt das Arbeitgebermodell: Hier sind die ZeitarbeitnehmerInnen in aller Regel unbefristet und voll sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Inklusive Entgeltfortzahlung bei Krankheit, Urlaub und Feiertag, Einmalzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Mutterschutz. Also im Rahmen aller Arbeitsschutzgesetze, wie sie auch für alle anderen Arbeitnehmer gelten. Das ist ein enormer Unterschied. Fielen die Kosten für Entgeltfortzahlung und Einmalzahlungen et cetera weg, wäre auch hier ein Equal Pay möglich. Aber wer kann das sozialpolitisch ernsthaft wollen? …

Vorurteil: Die Übernahmequote liegt nur bei marginalen 7%!
Zeitarbeit ist nicht nur, aber auch ein arbeitsmarktpolitisches Instrument. Sie nimmt neben der Funktion als Flexibilitätspuffer weitere Aufgaben wahr, zum Beispiel das Wiedereingliedern von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt. Dabei ist alleine die Tatsache, dass ehemalige Arbeitslose in der Zeitarbeit eine Beschäftigung finden, schon ein Erfolg. Doch für viele geht der Weg weiter in die Stammbetriebe. Gewerkschaften und linke Parteien monieren, dass dies mit nur 7% zu selten funktioniere. Die Erhebung (11. AÜG-Bericht, S. 54), die diese 7% markierte, stammt aus dem Jahre 2008. Der Beginn der Weltwirtschafts- und Finanzkrise, in deren Folge auch die deutsche Wirtschaft abschmierte. In einer schlechten konjunkturellen Lage stellen Betriebe kaum ein; sie entlassen eher.

Die „Klebequote“, also die Zahl der ZeitarbeitnehmerInnen, die zum Einsatzbetrieb wechselten, mag deshalb tatsächlich bei 7% gelegen haben.
In Zeiten guter Konjunktur stellen Betriebe jedoch deutlich mehr ein. Infolgedessen steigt auch die Klebequote. Gemäß Mittelstandsbarometer des Zeit-Arbeitgeberverbandes iGZ liegt die Klebequote (gemessen in sechs Befragungen; vom III. Quartal 2011 bis aktuell) bei über 30%. Diese Zahl sinkt in Zeiten normaler Konjunktur kaum. Eine Klebequote von 25% scheint deshalb über die Jahre und verschiedenen Konjunkturzyklen realistisch.

Vorurteil: Zeitarbeit schafft Armut!
Armut ist relativ und zunächst einmal nur eine statistische Rechengröße. Grob gesagt: Als arm gilt, wer weniger als 50% des Durchschnittseinkommens verdient. Gäbe es weniger Reiche, würden diejenigen, die heute als arm gelten, rein statistisch gesehen nicht mehr als arm gelten, obwohl sich deren Einkommen nicht verändert. Gäbe es mehr Reiche, würden Menschen, die heute zum Mittelstand zählen, statistisch als arm gelten. Das soll nicht bedeuten, dass die Vermögensverteilung in Deutschland oder der EU in Ordnung ist. Es soll aber zeigen, dass mit dem Begriff Armut in der politischen Diskussion etwas anderes gemeint ist als das, was sich die Allgemeinheit unter Armut vorstellt. So (rechnerisch, statistisch) gesehen, könnte man tatsächlich argumentieren, dass Zeitarbeit Armut schafft, weil sie zu einem Drittel – und damit mehr, als in jeder anderen Branche – Arbeit in Bereichen anbietet, die den Geringqualifizierten den Eintritt in den Arbeitsmarkt ermöglicht. Dies ist jedoch zu kurz gesprungen und lässt die andere Seite der Medaille außen vor, die den Arbeitslosen wenigstens wieder in die Spur gesellschaftlicher Integration bringt  und ihm vielleicht sogar Chancen auf einen weiteren Schritt eröffnet.

Vorurteil: Die Zahl der Aufstocker ist in der Zeitarbeit überdurchschnittlich hoch!
Das ist kein Vorurteil, das stimmt sogar, impliziert aber einen falschen Gesamtzusammenhang. Aufstocken ist das Mittel des Sozialstaates, seinen  Bürgern einen Mindestlebensstandard zu garantieren, der sich an der persönlichen Lebenssituation eines Jeden orientiert – und eben nicht am Lohn. Ein Mindestlohn wird das Phänomen nicht auflösen, denn je nach Lebenssituation schwankt der sogenannte „Äquivalenzlohn“: in 2010 betrug er für Alleinstehende (in Bezug auf das Hartz IV Niveau) € 4,50 Stundenlohn, bei einem Alleinstehenden mit Kind unter sieben knapp € 6,- Stundenlohn. Bei einer Familie mit zwei Kindern lag das Hartz IV Niveau 2010 bei cirka € 1.600,- – also einem Äquivalenzlohn von ca. € 10,- Stundenlohn (alle Beträge netto).

Im Übrigen ist die Höhe des Aufstockungsbetrages bei einem Mindestlohn von € 8,19 Stundenlohn (brutto) in der Zeitarbeit in der Regel recht gering…

Vorurteil: Zeitarbeit ist prekäre Beschäftigung!
Unter prekärer Arbeit versteht man untypische, weitgehend ungeschützte und unsichere Beschäftigungsverhältnisse. Dazu zählt man befristete Beschäftigungsverhältnisse, weil man als ArbeitnehmerIn nicht weiß, wie es nach Befristungsende weiter geht und Schein-Selbstständigkeit, weil die soziale Absicherung fehlt.
Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse können dazu zählen, wenn die Geringfügigkeit nicht auf Wunsch des Arbeitnehmers erfolgt, sondern der Job nur so vom Arbeitgeber angeboten wird und man diesen annimmt, weil man keine Vollzeitstelle findet.

Niedriglohnjobs sind der Klassiker, weil man von zum Beispiel € 6,- Stundenlohn seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann. Da in der Zeitarbeit in der untersten Lohngruppe „nur“ € 8,19 vergütet werden, können auch Teile der Zeitarbeit prekär sein; keinesfalls aber die Zeitarbeit in Gänze…

Vorurteil: Zeitarbeit macht krank!
Die Krankenquote in der Zeitarbeit ist tatsächlich höher als in der übrigen Wirtschaft (Zahlen aus 2010: Zeitarbeiter 15 Tage AU; andere Beschäftigte 11,5 Tage). Hier werden aber Äpfel mit Birnen verglichen: In der Zeitarbeit sind zum überwiegenden Teil Mitarbeiter aus der Industrie oder dem Handwerk beschäftigt. Dass ein Schreiner oder ein Schlosser ein im Vergleich zu Bürobeschäftigten höheres Krankheits- beziehungsweise Unfallrisiko hat, leuchtet wohl jedem ein…

Vorteil Zeitarbeit:
Zeitarbeit ist eine normale Beschäftigungsform. Der Unterschied liegt lediglich im Dreiecksverhältnis und in der Einsatzwechseltätigkeit. Die Volkswirtschaft braucht Flexibilitätspuffer um in einer globalisierten Welt bestehen zu können. Das ihr zugewiesene Feindbild hilft vielleicht Gewerkschaften, neue Mitglieder zu rekrutieren, schadet aber dem Arbeitsmarkt insgesamt. Am AÜG vorbei agierende Unternehmen entsprechen in ihrem Handeln jedoch kriminellen Machenschaften und gehören spürbar sanktioniert. BA-Chef Weise dazu: „Wenn das Gefühl für Anstand, Ethik und Moral verloren geht, dann braucht man unglaublich viele Regeln. Genau auf diesem Weg sind wir. Aber so lösen wir die Probleme nicht, denn die nächste Regelung wird dann wieder unterlaufen.”

Auch wenn viele Vorurteile nicht stimmen, ist längst noch nicht alles Gold in der Zeitarbeit, was glänzt. Viele Verbesserungen wurden bereits auf den Weg gebracht. Die ehemalige Wild-West-Branche Zeitarbeit, in der Goldkettchenträger ein Sklavenhalterimage aufbauten, ist in der Vergangenheit durch Einführung der Tarifverträge, der Ausbildung zum/zur Personaldienstleistungskaufmann/-frau, der Einführung des Mindestlohnes und der Branchenzuschläge sowie dem Wegfall der Schein-Gewerkschaften und deren unsäglichen Haus-Tarifverträgen bereits hinreichend domestiziert worden. Nahezu 100% aller Zeitarbeitsunternehmen sind tarifgebunden; der Markt regelt nicht alles, aber da, wo Tarife funktionieren, sollte sich der Staat zurückhalten.
Noch bestehende Missstände könnten wie folgt beseitigt werden:

a) Die Wiedereinführung des Synchronisationsverbotes ist zumindest diskutabel. Zwar ist eine weitere Reglementierung kaum wünschenswert, aber wenn sich die Branche mit Verweis auf das Arbeitgebermodell vom französischen Equal-Pay distanzieren möchte, dann muss die Einsatzwechseltätigkeit auch gelebt werden.

b) Genauer definierte Entgeltgruppenbeschreibungen in den Zeitarbeits-Tarifverträgen würden helfen, Falscheingruppierungen zu verhindern.

c) Scheinwerkverträge dürfen nicht mehr den Schutz des AÜG genießen.

d) Konzerninterne Zeitarbeit ist auf Dauer ausgelegt und nicht „vorübergehend“. Sie ist daher nach dem geltenden AÜG so ohnehin nicht mehr erlaubt; zumindest aber sollte hier der Tarifvorbehalt gestrichen werden.

e) Kurzarbeit in der Zeitarbeit ist notwendig. Es gibt keinen Grund eine normale Branche auszunehmen – davor schützt das Grundgesetz.

f) Das mittlerweile grundlose und längst überholte Verbot der Überlassung ins Bauhauptgewerbe ist aus dem selben Grund aufzuheben.

g) Last but not least: Der Begriff „Leiharbeit“ ist durchgängig durch einen wertneutralen Begriff wie „Zeitarbeit“ oder besser noch „Arbeitnehmerüberlassung“ zu ersetzen. Leihe ist dem BGB nach kostenlos, Zeitarbeit betreibt aber gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung. Zudem können nur Dinge und Sachen ent- und verliehen werden, nicht aber Menschen. Vor allem aber: Der Begriff Leiharbeit diskriminiert die ZeitarbeitnehmerInnen, denn er ist abwertend besetzt.

Ob die Umsetzung dessen die Kritiker endgültig verstummen lassen wird, bleibt fraglich und unser Ansatz zeigt, dass das Thema Zeitarbeit zu komplex ist für einfache Lösungen. Doch scheuen wir uns nicht, immer weiter nach Verbesserungen zu streben.

Den Ursprungstext in seiner gesamten Länge können Sie folgender Site entnehmen: http://www.lektoratexten.de/aktuell-vor-ur-teile-zeitarbeit-eine-branche-wehrt-sich/

Die Autoren dieses Aufrufs sind:

Thomas Altmann ist Mitglied der Geschäftsleitung der in Oberhausen ansässigen Hoffmann Personaldienstleistungsgruppe. Er ist seit knapp 25 Jahren in verschiedenen Positionen in der Zeitarbeit tätig und engagiert sich ehrenamtlich im Zeitarbeitgeberverband iGZ als Regionalkreisleiter für das westliche Ruhrgebiet und in der Tarifkommission.

Thorsten Rensing, Co-Autor, ist Management Partner bei Loh + Team Consulting und Inhaber eines regionalen Zeitarbeitsunternehmens in Köln. Er studierte Lehramt an der Universität zu Köln und in einem Zweitstudium Wirtschaftsjura an der EURO FH und Boston Law School. Seit 2000 ist er der Zeitarbeit in verschiedenen leitenden Funktionen mit kaufmännischen und organisatorischen Fragen verbunden. Seit 2012 ist er Dozent beim iGZ und der ZP1 Akademie für Zeitarbeit in den Bereichen Branchenzuschlagtarifen, Kalkulation und Strategieentwicklung.

Stefanie Klief, Co-Autorin und Lektorin, ist Juristin und Wissenschafts-redakteurin. Insgesamt 20 Jahre Erfahrung mit und in (inhabergeführter) Zeitarbeit schärften ihren Fokus auf Personaldienstleistungen. Als freiberufliche Lektorin und Texterin bündelt sie ihre Sachkenntnis in ihrem Angebot für Zeitarbeitsunternehmen: www.lektoratexten.de