Erster Band des Schulbuchs in Kooperation mit den Branchenverbänden (AMP, BZA, AMP) im Bildungsverlag EINS erschienen.
Nach langen Vorbereitungen ist nun der erste Band der Schulbuchreihe „Personaldienstleistungskaufleute“ vom Bildungsverlag EINS freigegeben worden.
Die Autoren Johannes Beste, Ilona Giese und Andrea Schendekehl verfassten das Lehrwerk in Zusammenarbeit mit den drei Arbeitgeberverbänden der Personaldienstleistungsbranche, dem Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister (AMP), dem Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen (BZA) und dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).
Das Schulbuch richtet sich an die Auszubildenden des ersten Lehrjahrs des Ausbildungsberufs “Personaldienstleistungskaufmann/-frau” (PDK). Es ist eng auf das Berufsbild abgestimmt und wird dem rechtlich-komplexen und heterogenen Anforderungsprofil der Personaldienstleistungen gerecht. Das Buch erfasst systematisch die Inhalte der relevanten Lernfelder des Rahmenlehrplans für Personaldienstleistungskaufleute.
Um eine hohe Praxisorientierung zu erreichen, werden den einzelnen Kapiteln „echte“ Lernsituationen vorangestellt, die berufliche Handlungssituationen beinhalten und somit ein eigenständiges und handlungsorientiertes Lernen ermöglichen. Die Kapitel schließen mit einer Zusammenfassung sowie mit Aufgaben zur Anwendung und Vertiefung der Inhalte ab. Viele unterschiedliche Internetquellen führen zu zahlreichen Zusatz-Infos.
Zusätzlich wird das Lehrbuch durch separat erhältliches Unterrichtsbegleitmaterial auf CD-ROM ergänzt.
“Rund 3000 Jugendliche haben seit 2008 die Ausbildung zum/zur Personaldienstleistungskaufmann/-frau (PDK) begonnen. Der von den Branchenverbänden AMP, BZA und iGZ initiierte Ausbildungsberuf nimmt bundesweit einen Spitzenplatz unter den neu gestarteten Ausbildungsgängen ein”, so die Branchenverbände.
Mit der Schaffung des dualen Ausbildungsberufs “PDK” reagierte die Personaldienstleistungsbranche auf die z. T. stark gestiegenen Anforderungen des Marktes an interne Mitarbeiter und ZeitarbeitnehmerInnen.
Weitere Informationen zum Lehrbuch und Bestellmöglichkeit unter: www.bildungsverlag1.de















Besonders vor der Bundestagswahl war der Mindestlohn – auch für die Zeitarbeit – ein heiß diskutiertes Thema. Im Moment kocht es in der Öffentlichkeit nicht mehr so hoch, wie das so oft mit brisanten Themen nach einer wichtigen Wahl leider ist.
Für Behinderte ist es auch ohne Wirtschaftskrise schwierig, einen Job zu finden. Erst recht natürlich in Zeiten grundsätzlich hoher Arbeitslosikeit und allgemeiner Krisenstimmung: Rund 72 Prozent aller behinderten Menschen in Deutschland sind ohne Erwerbstätigkeit. Nur rund 6 Prozent der behinderten Menschen fühlen sich im öffentlichen Leben gleichwertig behandelt. Das sind bitter stimmende Zahlen, finde ich. Eine berufliche Integration von Behinderten ist daher elementar, um ihre Eingliederung in die Gesellschaft insgesamt zu gewährleisten.
Ich kenne eine Menge der kleinen Pocket Business-Ratgeber von Cornelsen – und ich kenne nur gute. Und dieser hier taugt auch: