Archive für die Kategorie 'Bewerbung'

Sep
07
KOM
 

Bundesverband Personalvermittlung (BPV)

Personalvermittlung kann nicht professionell genug betrieben werden, da in diesem Bereich mit der beruflichen Zukunft von Arbeitnehmern gearbeitet wird. Um dem Anspruch an Professionalität gerecht zu werden, haben sich viele Arbeits- und Personalvermittler in Deutschland in einem Verband, dem BPV, organisiert. Dessen stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Herr Thomas Schonscheck, antwortet im heutigen Interview auf Fragen zu diesem Verband, zu dessen Arbeit, zu Zielen uvm.

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DerZeitarbeits-Check.de: Guten Tag Herr Schonscheck, können Sie uns sagen, was genau der BPV ist ?

Thomas Schonscheck: Der Bundesverband Personalvermittlung e.V. wurde am 3. März 1994 gegründet und ist heute mit bundesweit rund 700 Mitgliedsbetrieben der größte und älteste Verband professioneller Personalvermittler. Unternehmen, die sich im BPV zusammengeschlossen haben, wollen die Entwicklung der Branche mitgestalten und positiv beeinflussen. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf der Qualität der Personalvermittlungsprozesse, die wir ständig verbessern wollen.

DerZeitarbeits-Check.de: Wofür steht der BPV als Verband für Personalvermittler?

Thomas Schonscheck: Der BPV vertritt kleine, mittlere und große Personalvermittlungsunternehmen. Die wichtigsten Aufgaben sind Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die regelmäßige Information unserer Mitglieder. Als Verband blicken wir auf 16 Jahre Erfahrung in der Personalvermittlung zurück. Davon profitieren nicht nur unsere Mitglieder, sondern auch Bewerber und Kundenbetriebe.

DerZeitarbeits-Check.de: Können Sie uns sagen, welche Ziele der BPV genau verfolgt?

Thomas Schonscheck: Der BPV fördert die gemeinsamen Interessen der Mitgliedsunternehmen. Darüber hinaus kommuniziert er Wert und Ansehen der von den Mitgliedern angebotenen Dienstleistungen.

Eine wichtige Aufgabe sieht der BPV auch darin, die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen zu beobachten und deren Einfluss auf den Arbeitsmarkt zu analysieren und zu erklären. Die Dienstleistungsbranche ist geprägt von kontinuierlichem Wandel. Daraus ergeben sich Konsequenzen für die Personalvermittlung, die rechtzeitig erkannt und kommuniziert werden müssen. Darin liegt einer der Arbeitsschwerpunkte des BPV und ein signifikanter Vorteil für die BPV-Mitglieder.

Zudem informiert der Verband seine Mitglieder über Gesetzesänderungen in der Personalvermittlung und trägt damit zur Qualitätssicherung der Branche bei. Er fördert außerdem Bildung und Wissenschaft im Umfeld der Personaldienstleistungen.

Thomas Schonscheck, stv. Vorsitzender des BPV

Thomas Schonscheck, stellvertr.Vorstandsvorsitzender des BPV

DerZeitarbeits-Check.de: Welchen Nutzen haben Personalvermittler von einer Mitgliedschaft im BPV?

Thomas Schonscheck: Es gibt viele Argumente, die für eine Mitgliedschaft im BPV sprechen. So signalisiert diese unternehmerisches Engagement und hochwertige Dienstleistungen. Denn für unsere Mitglieder gelten verbandseigene Qualitätsstandards sowie die unter der Federführung des Bundeswirtschaftsministeriums erarbeiteten „Qualitätsstandards für private Arbeits- und Personalvermittler“.

Außerdem bedeutet eine Mitgliedschaft im Verband erhebliche Wettbewerbsvorteile.

So können interessierte Kundenunternehmen und Stellensuchende über die Mitgliederdatenbank auf unserer Webseite schnell geeignete Mitgliedsbetriebe finden oder sich diese bei der Verbandsgeschäftsstelle anfordern. Zudem informiert der BPV seine Mitglieder zeitnah über verbands- und branchenrelevante Entwicklungen.

Darüber hinaus betreibt der BPV Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit: Durch gute Kontakte verschafft er sich Gehör bei politischen Entscheidungsträgern und trägt damit zur Verbesserung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Branche bei – wovon auch unsere Mitgliedsunternehmen profitieren.

DerZeitarbeits-Check.de: Und welchen Nutzen haben Bewerber, wenn deren Vermittler im BPV Mitglied
sind?

Thomas Schonscheck: Bewerbern signalisiert die BPV-Mitgliedschaft eines Vermittlers Seriosität und Vertrauen.

Denn Mitgliedsunternehmen verpflichten sich zur Einhaltung verbandseigener Berufsgrundsätze und anerkannter Qualitätsstandards. Zudem kennen unsere Mitglieder den lokalen Arbeitsmarkt und wissen um die regionalen Besonderheiten.

Bewerber profitieren davon, weil sie schnell und ihren Qualifikationen entsprechend vermittelt werden können. Ein weiterer Vorteil: Die Kosten für die Vermittlung trägt der Personaldienstleister, nicht der Bewerber.

DerZeitarbeits-Check.de: Welche Tipps haben Sie für Bewerber, die sich an Personalvermittler
wenden möchten?

Thomas Schonscheck: Bewerber, die sich an einen Personalvermittler wenden, sollten unbedingt offen in das Gespräch gehen. Denn nur wenn der Vermittler die Qualifikationen wie auch die persönlichen Erwartungen und Präferenzen des Bewerbers genau kennt, kann er ihn erfolgreich vermitteln.
Personalvermittlung ist eine sensible Angelegenheit. Sie muss professionell und verantwortungsvoll betrieben werden. Die Zusammenarbeit mit einem BPV-Mitgliedsunternehmen garantiert dies – denn unsere Mitglieder verfügen über die für eine erfolgreiche Personalvermittlung notwendigen hohen Standards und die fachliche Qualifikation.

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Herr Schonscheck, bitte ergänzen Sie folgende Satzanfänge:

Hinsichtlich des Vermittlungsgutscheins hoffen wir für 2010 und 2011…
… dass die Politik frühzeitig die bis zum 31. Dezember 2010 befristete Regelung zum Vermittlungsgutschein verlängert und die Konditionen an die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes anpasst, damit unsere Mitgliedsunternehmen Planungssicherheit haben.

Für die Personalvermittlung stellt die demografische Entwicklung…
… eine Herausforderung dar. Einerseits ist in der Personalvermittlung – ähnlich wie in anderen Branchen auch – der Mangel an qualifizierten Arbeitnehmern bereits deutlich zu spüren, so dass es für Vermittler zunehmend schwieriger wird, geeignetes Personal zu finden. Andererseits können Bewerber wie Personalvermittler auch von diesen Veränderungsprozessen profitieren: So wird die Beratungsintensität zunehmen und wechselwillige Arbeitnehmer werden schneller und leichter einen neuen Job finden.

Auswege aus der derzeitig kritischen Bewerbersituation…
… gibt es! Die Defizite in unserem Bildungssystem müssen behoben und junge Menschen fit für den Arbeitsmarkt gemacht werden. Auch gilt es, das Prinzip des lebenslangen Lernens in die Praxis umzusetzen: Qualifizierung und Weiterbildung sollten für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber selbstverständlich sein.

Zudem könnten über eine gesteuerte Zuwanderung Fachkräfte aus dem Ausland gezielt angeworben werden. In Deutschland fehlt es darüber hinaus an familienfreundlichen Arbeitsbedingungen, die es vor allem jungen Eltern ermöglichen würden, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Hier sind Politik und Wirtschaft gleichermaßen gefragt, zeitgemäße Lösungen zu finden und diese auch konsequent umzusetzen.

DerZeitarbeits-Check.de: Herr Schonscheck, wir danken Ihnen für das Gespräch!

vorn im Bild: Heinz Ostermann (I.K. Hofmann), Vorstandsmitglied in der hinteren Reihe v.l.n.r.:  Raymond Homo (Vivento Interim Services), Vorstandsmitglied Antje Schmilgus, BPV-Geschäftsstelle/Pressekontakt Hans-Peter Brömser (Randstad), Vorstandsvorsitzender Thomas Schonscheck (Manpower), stellv. Vorstandsvorsitzender Stefan Leubecher (Adecco), Vorstandsmitglied

vorn im Bild: Vorstandsmitglied Heinz Ostermann (I.K. Hofmann); in der hinteren Reihe v.l.n.r.: Vorstandsmitglied Raymond Homo (Vivento Interim Services), BPV-Geschäftsstelle/Pressekontakt Antje Schmilgus, Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Brömser (Randstad), stellv. Vorstandsvorsitzender Thomas Schonscheck (Manpower), Vorstandsmitglied Stefan Leubecher (Adecco)


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Kontaktdaten des BPV:

Bundesverband Personalvermittlung e.V.
Friedrichstraße 200
10117 Berlin
Tel.: 030 / 20 6718 03
Fax: 030 / 7 67 75 23 – 50
E-Mail: kontakt@bpv-info.de

 
Jul
29
KOM
 

Perrsonalagentur »Fair & Findig« befürwortet den Equal Pay-Grundsatz

»Fair & Findig«

Mit der Gründung der Personalagentur möchte das Team der »Fair & Findig« GmbH sein eigenes Unternehmenskonzept verwirklichen. Das Trio, Silvia Hillebrand sowie die Schwestern Evelyn und Incila Dogan, verfügt zusammen über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Zeitarbeit.

Es werden Fachkräfte aus dem kaufmännischen, medizinisch- und gewerblichen Bereich vermittelt und überlassen. Fachkräfte, die als Zeitarbeitnehmer bei Kunden diverser Branchen eingesetzt werden, zeichnen sich durch fundiertes Know-how, Veränderungsbereitschaft sowie ein hohes Maß an Flexibilität aus.

Bei »Fair & Findig« spielen Wertschätzung und Respekt eine elementare Rolle. Vor diesem Hintergrund ist das Team Befürworter des Equal Pay-Grundsatzes, nach dem Zeitarbeitnehmer bei einer vergleichbaren Qualifikation dieselbe Vergütung wie Neueinsteiger in der Direkteinstellung erhalten.

»Wir vertreten den Standpunkt, dass Menschen gerecht entlohnt werden und im sozialen Umfeld der Kundenunternehmen gänzlich integriert werden müssen. Unsere Mitarbeiter haben das Recht, sich bei der Arbeit genauso zu Hause zu fühlen und anerkannt zu werden wie ihre Kollegen aus der Stammbelegschaft «, sagt »Fair & Findig«-Geschäftsführerin Silvia Hillebrand. »Wir wollen den Weg für Equal Pay ebnen und gehen mit unseren Kunden in den Dialog. Nur wenn der Kunde und das Zeitarbeitsunternehmen gemeinsam dieses Ziel verfolgen, sind die Voraussetzungen dafür geschaffen.«

Durch die Optimierung des eigenen Geschäftsablaufs, das heißt die Lohn- und Finanzbuchhaltung im eigenen Haus und ein flexibel einsetzbares internes Team, fließt diese Kosteneinsparung bei der Firma »Fair & Findig« direkt als Zulage zu dem im iGZ-Tarifvertrag festgelegten Stundenlohn.

Selbstverständlich ist »Fair & Findig« bereit, den Kunden, die Wert auf die Gleichbehandlung ihrer Mitarbeiter legen, ihre Preiskalkulation transparent offen zu legen. Diese Preiskalkulation wird dem Stundenlohn des Mitarbeiters fair angepasst.

Als weiteren Arbeitsbereich bietet »Fair & Findig« einen Lohn- und Gehaltsabrechnungs- Service für kleine und mittelgroße Betriebe an.

Das Team der »Fair & Findig« GmbH

Das Team der »Fair & Findig« GmbH: Silvia Hillebrand (Mitte) sowie Evelyn und Incila Dogan

 
Jan
29
KOM
 

marktstandJobs in Jobbörsen – so reichhaltig wie Obst und Gemüse am wohlsortierten Marktstand. Aber: Nicht an jedem Stand sind die frischen Zutaten für die Küche auch gleich lecker.

Ähnlich verhält es sich mit dem ‘Sortiment’ der Jobbörsen. Jobbörse ist nicht gleich Jobbörse. Jede hat ihre Vorteile, die Qualität diferiert in unterschiedlichen Punkten.

Gestern hat Die Online Seite einen langen Artikel veröffentlicht, in dem vom Test verschiedener Jobbörsen berichtet wird.

Diese sieben Jobbörsen wurden mit 10 verschiedenen Test-Arbeitssucher-Profilen getestet.
Und so schnitten die Portale ab:

1. Jobware – 94 von 100 Punkten

2. JobScout24 – 91 von 100 Punkten

3. Monster – 90 von 100 Punkten

4. Absolventa – 79 von 100 Punkten

5. StepStone – 78 von 100 Punkten

6. Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit – 61 von 100 Punkten

7. de.Gigajob.com – 49 von 100 Punkten

Ich empfehle wärmstens, den Artikel selbst zu lesen, die Ergebnisse im Einzelnen sind wirklich lesenswert. Und helfen Ihnen sicher, die für Sie richtige Jobbörse zu finden.

Foto: Oliver Haja, pixelio

 
Jan
21
KOM
 

actionSchon lange bin ich großer Fan der Bücher und Artikel von Svenja Hofert. Sie schreibt sehr praxisnah und mit vielen Tipps und Hinweisen, die man eben nicht überall bekommt. Das alles so gut begründet und erklärt, dass eigentlich kaum Fragen offen bleiben und man sofort loslegen kann.

Stöbern Sie doch mal in den Buchveröffentlichungen von Svenja Hofert, vielleicht ist ja auch eines dabei, das Sie gerade jetzt momentan gut nutzen können. Zum Beispiel für Ihre Jobsuche, und damit bin ich dann auch ’schon’ beim eigentlichen Thema, worüber ich heute schreiben wollte.

Denn ebenfalls von Svenja Hofert ist der Artikel So finden Sie zukünftig einen Job: Sieben Karriere-Trends. Es geht darin um lohnenswerte Branchen, Ausbildungen, Job-Kombinationen… ach, lesen Sie selbst.

Da dies ja das Blog von Der Zeitarbeits-Check.de ist, dem Portal für Zeitarbeit, hier noch einige Tipps zur Jobsuche in der Zeitarbeit.

Es kann ja durchaus Sinn machen, sich auch bewusst nach einem Job in der Zeitarbeit umzuschauen, dafür gibt es einige gute Gründe.

Dazu haben wir zum Beispiel in diesen Artikeln schon geschrieben:
Keine schlechte Idee: Als Akademiker in die Zeitarbeit
Als Zeitarbeiter Backstage bei der Leichtathletik-WM
Podiumsdiskussion zur Zeitarbeit – Einigkeit in vielen Punkten

Wenn Sie sich also auch in Sachen Zeitarbeit auf die Suche machen wollen…

  • Finden Sie Zeitarbeitsunternehmen, die Bewerber mit Ihren Voraussetzungen und Qualifikationen unter Vertrag nehmen.
  • Recherchieren Sie, ob die ausgewählten Zeitarbeitsunternehmen fair und transparent arbeiten.
    (Bei der Beantwortung dieser beiden Fragen kann Ihnen natürlich eine Recherche bei Der Zeitarbeits-Check.de helfen.)
  • Telefonieren Sie doch mal unverbindlich mit dem einen oder anderen Zeitarbeitsunternehmen und fragen Sie dort nach, was an Bewerbungsunterlagen benötigt wird.
  • Erkundigen Sie sich, welche Weiterbildungen/Qualifizierungsmaßnahmen Ihre Chancen erhöhen, einen Zeitarbeitsjob in einem – natürlich möglichst gut bezahlten – Bereich zu bekommen, den Sie sich wünschen.
  • Fragen Sie Zeitarbeiter aus Ihrem Bekanntenkreis oder auch die Zeitarbeitsunternehmen selbst, was Sie vielleicht außerdem tun können, um Ihre Chancen auf einen Job in der Zeitarbeit zu erhöhen.
  • Wenn Weiterbildungsmaßnahmen ratsam sind, sprechen Sie mit ihrem Arbeitsberater, ob, wann und wo sie an den betreffenden Maßnahmen teilnehmen können.
  • Und mit all diesen Informationen ausgestattet und vielleicht nach Absolvierung einer Weiterbildung bewerben Sie sich dann – natürlich mit richtig sorgfältig vorbereiteten Bewerbungsunterlagen – bei den Zeitarbeitsunternehmen Ihrer Wahl.

Also: Initiative zeigen! Und Action!

Foto: Dickimatz, pixelio

 
Jan
13
KOM
 

Oft ist’s ja so, dass einem neuen Jahr so viel Frische anhaftet, dass man voller Elan wieder ans Werk geht. Vielleicht geht’s Ihnen mit Ihrer Jobsuche ja auch so, falls Sie arbeitslos sind.

So ein Jahresanfang ist zum Beispiel auch eine gute Gelegenheit, mal wieder zu checken, ob man für Bewerbungen optimal gerüstet ist.

Hier ein paar Videos mit Tipps und Anregungen für Ihre Bewerbung:

Bewerbungsunterlagen: So sieht die perfekte Bewerbung aus:

Eine richtige Bewerbung schreiben

Stil und Etikette – richtig bekleidet bei der Bewerbung

Ja, Jobsuche ist hart. Und manchmal ist man frustriert, verliert die Lust, sich richtig Mühe zu geben.
Nutzen Sie doch den Jahresanfang, um auch in Sachen Motivation ‘alles auf Anfang’ zu stellen. Und legen Sie wieder mit voller Kraft los.

Ach so, nicht fehlen dürfen natürlich diese ‘vorbildlichen’ ;-) ‘Tipps’ fürs Bewerbungsgespräch aus Kesslers Knigge:

 
Dez
20
KOM
 

LohnrechnerAuch wenn’s in eigener Sache ist, das neue Tool bei Der Zeitarbeits-Check.de ist wirklich Klasse.

Ich hab mal gegooglet und eine Menge Lohn- und Gehaltsrechner gefunden, aber keinen speziell für die Zeitarbeit:

LOHNRECHNER: Stundenlohn und Monatsgehalt in der Zeitarbeit

Sie möchten zwar gerne wissen, was Sie in der Zeitarbeit verdienen können, sind aber ein wenig verwirrt? Kein Problem – berechnen Sie bei uns Ihren Stundenlohn und Ihr Monatsgehalt!

3 Tarifverträge für die Zeitarbeit mit jeweils 9 Entgeltgruppen, dazu Zulagen und Prämienzahlungen.

Also, wenn das neue Jahr mit einem neuen Job in der Zeitarbeit winkt: Hier können Sie ausrechnen, ob sich’s rechnet.

 
Dez
16
KOM
 

bewmappencheckGestern hatten Sie ja auf der Job- und Weiterbildungsmesse in Hamburg Gelegenheit, gratis Ihre Bewerbungsmappe von Profis checken zu lassen.

Heute habe ich mit den drei ziemlich erschöpften Profi-Beratern telefoniert: Die Resonanz war gigantisch! Zwischen 120 und 130 (!) Job-Suchende tauchten – gut vorbereitet und ‘bewaffnet’ mit dem Gutschein sowie ihren Bewerbungsmappen – zum Bewerbungsmappen-Check auf.

Im Accord und ohne auch nur die kleinste Mittagspause – vielen Dank für Ihren großartigen Einsatz! – gab es dann Tipps und Verbesserungsvorschläge zu jeder Bewerbungsmappe. Es berieten

Kerstin Kurze, Bewerbungstraining Hamburg sowie
Michael Lütten und Sascha Heyden von pbs4u Personalmangement

Als ich die Berater fragte, was denn Ihrer Meinung nach so die häufigsten Fehler in den Bewerbungsmappen waren, bekam ich zur Antwort: “Besonders auffällig waren gar nicht bestimmte Fehler, aber durch die Bank eine sehr große Unsicherheit bei den Bewerbern, ob sie alles richtig gemacht haben.”

Das kann ich mir gut vorstellen. Es hängt ja doch sehr viel von der Bewerbungsmappe ab. Manchmal entscheidet angeblich schon die Farbe der Mappe selbst darüber, ob man zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird oder nicht. Jednefalls wird das in dem Video unten behauptet.

Mein Tipp also an alle, die sich auf den Weg durch die Bewerbungsinstanzen machen: Egal, wie knapp das Geld gerade ist: Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Bewerbungsmappe wirklich 1A ist, investieren Sie das Geld, das eine professionelle Bewerbungsberatung kostet. Viel sinnvoller können Sie kein Geld ausgeben.

Und der zweite Vorteil an einer solchen Beratung: Obwohl natürlich nicht jede Bewerbung an jedes Unternehmen genau identische Inhalte haben sollte: Wenn Sie durch die Beratung das Prinzip einmal verinnerlicht haben, können Sie dreihundertdrölfzig super professionelle Bewerbungen ohne weitere Beratungskosten selbst schreiben und angemessen verpacken.

 
Okt
24
KOM
 

Auf talential.com ist ein sehr interessantes Interview mit Martin Poreda, Geschäftsführer der Kollegen von kununu

Ich bin in nahezu allen Punkten der gleichen Meinung wie Martin Poreda: Ohne Social Media wird in Zukunft kaum noch etwas und zunehmend immer weniger gehen.

Interessant fand ich vor allem die Passagen, in denen Poreda zur Zukunft des Personalmarkts befragt wurde. Zum Thema Recruiting von Fach- und Führungskräften sagte er:

Die Unternehmen werden sich bei den Bewerbern bewerben werden müssen. Die Informationsmacht wird auf die Arbeitsnehmerseite – was ja auch unser Thema ist – überwechseln und Unternehmen werden dann nur gewinnen, wenn sie Offenheit zeigen für Dialog, für Präsenz und vor allem auf den richtigen Plattformen präsent sind.

Wichtig bei der Analyse der Einsatzmöglichkeiten von Social Media ist aber, dass man ihnen den richtigen Platz in der Unternehmens-Strategie und im Marektingmix zuweist.

In Bezug auf die Suche eines Jobs wies Poreda den Social Media auch hier den meiner Meinung nach richtigen Platz zu:

Social Media werden Online-Stellenbörsen nicht ersetzen. Aber wenn es um den richtigen Arbeitgeber geht und nicht nur um irgendeinen Job, dann werden Social Media oder Bewertungsplattformen angesurft wie kununu oder eben auch DerZeitarbeits-Check.de