AArchive für Oktober, 2009

Okt
31
KOM
 

wenn Sie Ihren ersten Arbeitstag haben:

Schönes Wochenende ;-)

 
Okt
29
KOM
 

bewertungsportaleJochen Mai hat in der Karrierebibel verschiedene Arbeitgeber-Bewertungsportale verglichen. Insgesamt ein sehr lesenswerter Artikel übrigens.

Gleich vorweg: DerZeitarbeits-Check.de ist nicht dabei. Was an zweierlei liegen wird: Das Portal ist ja wirklich noch ein Küken, erst vor kurzem geschlüpft. Und es ist spezialisiert auf Zeitarbeit, fällt insofern ein wenig aus dem Rahmen der anderen Portale, die sich mit Bewertungen für Arbeitgeber im Allgemeinen befassen.

Gründlich wie immer hat Jochen einen richtigen Kriterienkatalog entwickelt, anhand dessen er die verschiedenen Portale vergleicht:

Anzahl der Bewertungen – Je mehr Unternehmens-Bewertungen vorhanden sind, desto wertvoller wird das Informationsangebot. Und desto größer der Nutzen für Bewerber. Zumindest statistisch.

Suchfunktion – Können die Nutzer gezielt nach Unternehmen Ihrer Wahl suchen? Womöglich auch nach Branchen oder Unternehmen in Ihrer Nähe?

Arbeitgeber-Ranking – Gibt es Ranglisten, auf denen schnell ersichtlich wird, welche Arbeitgeber besonders gut abschneiden?

Feedback/Kommentarfeld – Natürlich wecken solche Portale immer Begehrtlichkeiten bei Arbeitgebern, ihr Image aufzupolieren. Trotz eines teilweise vorhandenen Regelwerks lassen sich Manipulationen kaum ausschließen. Mit einer Kommentarfunktion können aber zumindest allzu auffällig freundliche Stimmen von den anderen Nutzern relativiert werden. Umgekehrt gilt das freilich für verbitterte Ex-Mitarbeiter genauso.

Community/Forum – Ein solches Forum erweitert den Nutzen solcher Seiten um wertvolle Zusatzinformationen durch die Nutzer selbst. Hier können Tipps ebenso ausgetauscht werden wie persönliche Erfahrungen – vorausgesetzt es ist vorhanden und wird gepflegt.

Zusatzinformationen – Werden zusätzliche Informationen bereitgestellt – etwa Bewerbungstipps, Expertenratschläge, Berichte aus den Unternehmen?

Seitenstruktur/Design – Zu guter Letzt: Wie klar ist die Seite aufgebaut? Findet der Nutzer sofort, was er sucht? Spricht die Seite an, lädt sie schnell?

Kununu hat übrigens in der Karrierebibel am besten abgeschnitten. Und zwar mit ziemlichem Abstand, wenn ich das richtig interpretiere.

Hmm, mich würde ja Jochens Urteil in Bezug auf DerZeitarbeits-Check.de doch mal interessieren. Jochen, wie isses, magst du kurz ‘nen Kommentar abgeben? Die Anzahl der Bewertungen müsste natürlich noch außen vor bleiben wegen ‘Küken-Status’…

 
Okt
28
KOM
 

Lit_Behinderte_ZeitarbeitFür Behinderte ist es auch ohne Wirtschaftskrise schwierig, einen Job zu finden. Erst recht natürlich in Zeiten grundsätzlich hoher Arbeitslosikeit und allgemeiner Krisenstimmung: Rund 72 Prozent aller behinderten Menschen in Deutschland sind ohne Erwerbstätigkeit. Nur rund 6 Prozent der behinderten Menschen fühlen sich im öffentlichen Leben gleichwertig behandelt. Das sind bitter stimmende Zahlen, finde ich. Eine berufliche Integration von Behinderten ist daher elementar, um ihre Eingliederung in die Gesellschaft insgesamt zu gewährleisten.

Wirtschaftsjuristin Verena Solibieda, die Autorin des Buches Behinderte in der Zeitarbeit vertritt einen interessanten Ansatz:

Welche Chancen bietet das Instrument der Zeitarbeit für die Verbesserung der Beschäftigungssituation behinderter Menschen?

In ihrem Buch zeigt Solibieda sowohl Erfolgskonzepte als auch Ansätze zur Verbesserung der Arbeitsmarktsituation auf. Zeitarbeit könnte tatsächlich ein gutes Instrument darstellen, um die Vorbehalte von Arbeitgebern gegenüber der Leistungsfähigkeit von Behinderten abzubauen. Gehen sie doch mit einer Entleihung auf Zeit zunächst kein großes Risiko durch die Beschäftigung von Menschen mit Handicap ein.

 
Okt
27
KOM
 

berlinBerlin liegt, was den Arbeitsmarkt angeht, zurzeit im Verhältnis zu den anderen Bundesländern richtig gut im Rennen.

Die Berliner Morgenpost veröffentlichte Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg:

Im ersten Halbjahr 2009 stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um satte 2,8 Prozent gegenüber demselben Vorjahreszeitraum. Der Bundesdurchschnitt liegt bei einem Anstieg von nur 0,3 Prozent. Damit liegt Berlin an der Spitze aller Bundesländer.

In der Zeitarbeit ging der Anteil in der ersten Jahreshälfte 2009 zwar um 6,4 Prozent zurück, aber auch in diesem Bereich liegt Berlin auf einem guten zweiten Platz. Einen geringeren Rückgang der Zeitarbeit gab es nur in Mecklenburg-Vorpommern mit 5,6 Prozent. Zum Vergleich: Am schlechtesten ging es Zeitarbeitern in Baden-Württemberg. Dort sank die Anzahl der in der Zeitarbeit Beschäftigten um sage und schreibe 34,6 Prozent. – Hey, das ist mehr als ein Drittel alle Zeitarbeiter dort! Durchschnittlich sank die Zahl der Zeitarbeiter bundesweit um 21,4 Prozent.

Für die Relation: Von insgesamt 1,10 Millionen Beschäftigten in Berlin arbeiteten im ersten Halbjahr 2009 durchschnittlich 22.700 Zeitarbeiter. Das entspricht einem Anteil von 2,1 Prozent.

Auch Brandenburg lag in Sachen Zeitarbeit nicht so schlecht. Hier gab es einen Rückgang um 9,4 Prozent. Was die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr angeht, lag Brandenburg allerdings nur knapp über dem Bundesdurchschnitt: Es gab einen Beschäftigungszuwachs um 0,5 Prozent.

Also, ich würd’ mal so sagen: Wenn ich mir die Zahlen so angucke, lohnt sich für Jobsuchende ja vielleicht die Überlegung, in die Hauptstadt überzusiedeln. Abgesehen davon ist Berlin natürlich sowieso ne ganz, ganz prima Stadt. Was soll ich als geborene Steglitzerin auch anderes sagen? ;-)

Foto: Berthold Kamps, pixelio

 
Okt
24
KOM
 

Auf talential.com ist ein sehr interessantes Interview mit Martin Poreda, Geschäftsführer der Kollegen von kununu

Ich bin in nahezu allen Punkten der gleichen Meinung wie Martin Poreda: Ohne Social Media wird in Zukunft kaum noch etwas und zunehmend immer weniger gehen.

Interessant fand ich vor allem die Passagen, in denen Poreda zur Zukunft des Personalmarkts befragt wurde. Zum Thema Recruiting von Fach- und Führungskräften sagte er:

Die Unternehmen werden sich bei den Bewerbern bewerben werden müssen. Die Informationsmacht wird auf die Arbeitsnehmerseite – was ja auch unser Thema ist – überwechseln und Unternehmen werden dann nur gewinnen, wenn sie Offenheit zeigen für Dialog, für Präsenz und vor allem auf den richtigen Plattformen präsent sind.

Wichtig bei der Analyse der Einsatzmöglichkeiten von Social Media ist aber, dass man ihnen den richtigen Platz in der Unternehmens-Strategie und im Marektingmix zuweist.

In Bezug auf die Suche eines Jobs wies Poreda den Social Media auch hier den meiner Meinung nach richtigen Platz zu:

Social Media werden Online-Stellenbörsen nicht ersetzen. Aber wenn es um den richtigen Arbeitgeber geht und nicht nur um irgendeinen Job, dann werden Social Media oder Bewertungsplattformen angesurft wie kununu oder eben auch DerZeitarbeits-Check.de

 
Okt
22
KOM
 

kleingeldZwei Millionen für die Weiterbildung der Mitarbeiter innerhalb eines Jahres. Wow! Das klingt ganz schön gewaltig, nicht wahr? Dachte ich auch, als ich die Überschrift im Artikel von Solidbau über den Baukonzern Alpine las. “Hey, ein Unternehmen, das richtig viel Geld in die Qualifizierung des eigenen Personals steckt, Klasse!” dachte ich.

Aber, rechnen wir das doch mal durch, freundlicher Weise liefert der Artikel ja alle nötigen Zahlen dazu:

Das Unternehmen hat 15.530 Mitarbeiter. Die Weiterbildungen sollen 2010 für ausnahmslos alle Mitarbeiter stattfinden.
Das macht also pro Kopf genau 128,78 €. Wohlgemerkt auf ein ganzes Jahr verteilt. Das ist herzlich, herzlich wenig.
Ich kenne jedenfalls keine anständige Weiterbildung, die unter 500.- € pro Person zu bekommen ist.

Schauen wir uns weiter an, wie sich die Investitionen in die Mitarbeiter-Weiterbildung im Verhältnis zum Jahresumsatz des Unternehmens verhalten:

Alpine 2008 hatte einen Jahresumsatz von rund 3,5 Milliarden Euro.
2 Millionen Euro sind sage und schreibe 0,057 Prozent davon, das ist weit weniger als ein Tausendstel des Umsatzes. Eigentlich ist das so wenig, dass ich mich frage, warum das Unternehmen mit diesen Zahlen noch trommeln geht…
Das Ganze in besser vorstellbaren Zahlen: Jemand hat 3.500.- € und gibt 2 Euro davon für die Qualifizierung seiner Mitarbeiter aus.

Tja, wenn man mal genauer liest, relativieren sich diese hohen Zahlen ganz schön, nicht wahr? So hab ich mich auch beim ersten oberflächlichen Lesen von der Macht der hohen Zahlen blenden lassen.

Wobei mich mal interessieren würde, wieviel andere Unternehmen so durchschnittlich in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter investieren. Muss ich mal recherchieren.

Foto: Klaus-Uwe Gerhardt, pixelio

 
Okt
20
KOM
 

Suchen Sie einen Job oder Ausbildungsplatz in einem Industrieunternehmen? Dann gibt’s eine gute Nachricht:

Diverse Unternehmen in Hamburg und Bremen bieten diese nicht nur an, sie öffnen eine Nacht lang ihre Tore, damit sich jedermensch einen ersten Eindruck verschaffen kann.

Die Veranstaltung heißt Die lange Nacht der Industrie.

18 Hamburger und 9 Bremer Unternehmen sind in diesem Jahr dabei.
Die Veranstaltungen finden am 5.11.2009 in Hamburg und am 12.11.2009 in Bremen statt.

Anmelden zu einer der Nächte oder beiden können Sie sich auf der Anmeldungs-Seite. Aber machen Sie schnell, es gibt wohl nur noch wenige Restplätze.

Übrigens: Auch DerZeitarbeits-Check.de unterstützt Die lange Nacht der Industrie als Partner.

 
Okt
18
KOM
 

Heute haben wir einen Gastbeitrag vom Unternehmensnachfolge-Weblog. Hier ist er:

knusperhausEs gibt viele Gründe, die zum Abbau von Arbeitsplätzen führen. Wirtschaftlich schwierige Zeiten, ein Wegbrechen langjähriger Bestandskunden oder falsche Entscheidungen in der Führung des Unternehmens. Meistens ist es eine Kombination von mehreren Dingen, die zur selben Zeit eintreffen.

Dass auch die Unternehmensnachfolge zum Verlust von Arbeitsplätzen führen kann, zeigt der Finanzberater Claus Hadenfeldt im Unternehmensnachfolge Weblog. Dort erzählt er das Märchen von der Unternehmensnachfolge und beschreibt, welche Herausforderungen die Weitergabe des Unternehmens mit sich bringt.

Vor allem im Bereich der Liquidität müssen Unternehmer sorgsam planen. Nicht wenige Betriebe sind durch einen plötzlichen Erbfall in die Insolvenz getrudelt. Schließlich erfordern Erbschaftssteuer und mögliche Pflichtteilsansprüche in kurzer Zeit einen hohen Liquiditätsbedarf. Hadenfeldt weiß, dass diese Not häufig im Verkauf von Immobilien oder der Entlassung wichtiger Mitarbeiter endet. In manchen Fällen steht sogar das gesamte Lebenswerk auf dem Spiel.

Im Märchen von der Unternehmensnachfolge geht es in mittlerweile über 80 Folgen um die Weitergabe der Knusperhäuschen GmbH. Der Unternehmer hat es hier mit einem dubiosen Berater (in der Gestalt des Dorfrichters Adam), dem Gerichtsrat Walter, einem Märchenprinzen, den Sieben Zwergen, Humanoiden Kriegern und natürlich auch mit Hans im Glück zu tun. Kostprobe gefällig?

Da hielt es den Gerichtsrat nicht mehr in seinem Stuhle, bis die Empörung über den Vorschlag des Dorfrichters aus ihm herausplatzte: „Die Knusperhäuschen GmbH ist doch weitaus mehr, als ein Finanzmodell. Seit vielen Jahrhunderten besteht dieses Traditionsunternehmen, das über Generationen hinweg in fester Hand der Familie ist. Arbeitnehmer und Kunden gehören gleichermaßen zu dem Umfeld des Unternehmens, das auch in Zukunft aufrecht erhalten werden soll. An Ihrer Knusperhäuschen GmbH hängt doch viel mehr, als an einem Konzern. Schließlich wollen Sie doch nicht einfach nur ein Unternehmen weitergeben, sondern ein Lebenswerk – mit allem, was dazu gehört.

Damit die Unternehmensnachfolge gelingt und nicht zum Verlust von Arbeitsplätzen führt, empfiehlt es sich, das Thema frühzeitig zu planen und neben der Sicherung der Liquidität auch die „weichen Faktoren“ der Nachfolge zu regeln. Wer hier gut vorbereitet ist, für den bleibt eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge sicher kein Märchen.

Foto: Maren Beßler, pixelio

 
Okt
16
KOM
 

bildungDie BILD titelt IHK und IG Metall kritisieren Bildungspolitik und die Stuttgarter Nachrichten: Bildungssystem produziert zu wenig Qualität.

Die Stuttgarter führt aus:

Wirtschaft und IG Metall üben scharfe Kritik an der Bildungspolitik im Südwesten. Es gebe im Schulsystem keinen Wettbewerb der Ideen und keine Anreize für gute Lehrer, sagte der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK), Andreas Richter, in einem gemeinsamen Interview mit IG-Metall-Landeschef Jörg Hofmann.

“Dieses System produziert aus sich heraus zu wenig Qualität. Umso mehr muss man sich fragen, warum die Politik da nicht mal richtig rangeht.” Es gebe zwar jede Menge praktische Beispiele für Verbesserungen – diese würden aber nie zu Standards.

Auch Hofmann erklärte, es sei “offensichtlich, dass Bildung ein Problemfeld des Landes ist”.

Also, abgesehen davon, dass ich das Problem der, nun sagen wir mal, ausbaufähigen Bildungspolitik durchaus nicht auf’s ‘Ländle’ beschränkt sehe sondern bundesweit, bin ich völlig mit den Herren. Und ich find’s gut, dass Industrie- und Handelskammer und Gewerkschaft gemeinsam in dieses Horn tuten.

Foto: RainerSturm, pixelio

 
Okt
14
KOM
 

pi_quadratUnternehmungen wie zum Beispiel SES: Senior Experten Service machen es seit langem für Selbstständige vor: Erfahrene, kompetente Ex-Unternehmer beraten und unterstützen mit ihrem Wissen und Können ehrenamtlich Unternehmer und Start Ups.

Jetzt hält das Modell der ehrenamtlichen Unterstützung im Berufsleben abgewandelt Einzug in andere Bereiche. Zum Beispiel ins Programm Pi-Quadrat.

Worum es i diesem Programm geht, erklärt das Hamburger Abendblatt:

Das Programm “Pi-Quadrat” oder neuerdings auch “Pi-Quadrat-Integration” ist im September 2005 als eines von 62 bundesweiten Beschäftigungspaketen des Programms “Perspektive 50plus” gestartet. Initiiert wurde das regionale Modell von der ARGE Pinneberg in Zusammenarbeit mit sieben Kooperationspartnern. Es ist in mehrere Phasen aufgeteilt, die aktuell dritte Projektphase läuft Ende 2010 aus.

Phase 1: Die Qualitäten und Fähigkeiten der am Programm teilnehmenden Arbeitslosen werden ermittelt.

Phase 2: Die Teilnehmer werden in Aufbaukursen qualifiziert und durch „durch arbeitsmarktnahe Projekte wieder an die Berufswelt herangeführt“.

Phase 3: Die Teilnehmer werden in Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelt.

Vorgestern wurden für Phase 3 zwei „Botschafter“ ernannt:
Ulrich Grobe, Geschäftsführer der Zweigstelle Elmshorn der Industrie- und Handelskammer zu Kiel (IHK), und Jürgen Pauschert, Leiter der Kreishandwerkerschaft Westholstein. Beide sind extrem gut vernetzt und werden als Multiplikatoren auftreten und Unternehmen motivieren, ältere Arbeitnehmer einzustellen.

Und wieder berichtete das Hamburger Abendblatt:

Beide werden ehrenamtlich tätig – und nehmen ihre neue Aufgabe ernst. “Unsere Wirtschaft kann es sich angesichts des demographischen Wandels immer weniger leisten, auf erfahrene ältere Fachkräfte zu verzichten”, so IHK-Geschäftsführer Grobe. Die finanziellen Integrationshilfen der ARGE könnten den Betrieben einen solchen Schritt erleichtern, ebenso wie das Angebot einer am betrieblichen Bedarf orientierten Beratung.
“Es gibt ein großes Potenzial von guten Fachkräften, wir dürfen sie nicht links liegen lassen”, so Pauschert. Er kündigte an, bei seinen Innungsbetrieben aktiv Werbung für die Einstellung von über 50-Jährigen zu machen.

Gute Sache, das Programm! Nachahmenswert. Und toller Einsatz der beiden “Botschafter”.

Welche beachtlichen Erfolge das Programm Pi-Quadrat schon erzielen konnte, ist ausführlicher im Abendblatt-Artikel nachzulesen.

Und wer sich näher über das gesamt Programm informieren möchte, kann dies zum Beispiel auf den Seiten Pi-Quadrat.org oder Pi-Quadrat GmbH tun.

Leider sind beide Sites komplett in komplett in Flash programmiert, also nicht suchmaschinenoptimiert geschweige denn auch nur annähernd barrierefrei. Da müsste man vielleicht noch mal bei. Aber das nur am Rande.

Vielleicht ist diese Bereitschaft, ehrenamtlich Arbeitslosen zu helfen, ja auch Ansporn für andere. Zum Beispiel könnte man Arbeitslosen helfen, Bewerbungen zu schreiben, damit sie auf dem ersten Arbeitsmarkt oder in der Zeitarbeit Jobs finden.